Nutty by Nature-Tour 2001

Abfahrt

Nach über einjähriger Tour-Abstinenz war es wieder soweit: Acht Nüsse fanden sich vor ihrem Schwabinger Übungsraum ein und warteten wie üblich auf den Bassisten. Zusätzlich eingefunden hatte sich auch noch Matze, der Mischer.
Abfahrt
Silvester bestaunt den neuen Bus
Bevor es dann nach dem Einladen losgehen konnte, wurden feierlich die traditionellen beNUTS-Tour-Regeln verlesen:

§1) Vier Wochen vor und während der Tour besteht Vollkornbrotverbot.

§2) Drink-Off ist um 16.00 ("Kein Bier vor vier") Ausnahmen:
- Zum Frühstück und zum Mittagessen sind alkoholische Erfrischungen erlaubt.
- Auf Antrag von wenigstens 10% der Bandmitglieder kann diese
Regel für den laufenden Tag ausgesetzt werden.

§3) Im Bus ist das Onanieren, Urinieren und die Defäkation verboten. Mitgebrachte Fäkalien dürfen nicht and die Wände geschmiert werden.

§4) Der Soundcheck verläuft präzise, schnell und reibungslos.

§5) Jedes Band-Mitglied verplichtet sich, die Einhaltung des mit dem Veranstalter geschlossenen Vertrags mit all seinen Möglichkeiten zu unterstützen. Dies gilt insbesondere für die Erfüllung der Catering-Liste von unserer Seite aus. Zusätzlich angebotene Getränke dürfen nicht zurückgewiesen werden.

§6) Finden sich zu einem Konzert weniger als 50 Zuschauer ein, hat jeder Musiker im rosa Röckchen aufzutreten.

§7) Jeden Morgen ist per Mehrheitsentschluß und eventueller Stichwahl der Vortagesvollste zu ermitteln. Diesem obligt die Kontrolle der Einhaltung obiger Regeln.

Nachdem die Regeln nach einer längeren Diskussion schließlich doch mit 2/3 Mehrheit abgesegnet wurden, wanderten noch zwei Kästen Eittinger-Fischerbräu in den Keller des Busses und ab ging die Post.

24.10. Köln, Stollwerk (+ The Braces + Bad Manners)

Matze vorm Kölner Dom
Matze der Mischling
stand Schmiere!!!
Schlecht gelaunt kam die Band in Köln an, da das Bier schon nach zwei Stunden alle war und der Tourkasse noch das nötige Kleingeld für diese Art von Investitionen fehlte. Also wurden erst einmal einige antike Musikinstrumente im römisch-germanischem Museum besorgt...

...und weiter gings zum Soundcheck im Stollwerk. Dort trafen wir auf die Jungs von Bad Manners, die gerade dabei waren,das Fenster ihres Busses einzuschlagen, weil sie den Schlüssel drin liegen gelassen hatten. Während des Soundchecks der BM kam unser Schrauber Ödl auf eine geniale Idee und entfernte einige "unwichtige" Schrauben aus dem Bus der Engländer. So konnten beNUTS sicher sein, in den nächsten Tagen immer etwas früher am Venue anzukommen und dadurch freie Auswahl beim Catering zu haben!

Pennen in Köln
Max und Matze haben sich's schonmal
gemütlich gemacht.
Außerdem gab es ein Wiedersehen mit The Braces, über das sich besonders der beNUTS-Drummer Daniel freute, da er Gründungsmitglied dieser Band ist, die in den achtziger Jahren große Erfolge feierten. "The Braces" waren damals schon mit den "Bad Manners" in England unterwegs und nachdem alle drei Bands einen gelungene Show abgeliefert hatten, wurde dementsprechend gefeiert. Schließlich wurde ja auch das neue beNUTS-Album "Nutty by Nature" präsentiert, was zusammen mit Wolverine-Chef Sascha tüchtig begossen wurde. Praktisch auch, daß im Stollwerk Faßbier ausgeschenkt wird, schließlich kann man ein halbvolles Faß Bier nicht einfach stehen lassen...
Einigen Nüssen war das natürlich nicht genug und so wurde noch ein Pitstop bei der nächsten Tanke eingelegt, bevor es mit mehreren Paletten Büchsenbier unterm Arm in eine Kölner WG zum Übernachten ging.

25.10. Berlin, SO36 (+ Bad Manners)

beNUTS in Berlin
Potzblitz - Der Potsdamer Platz blitzt
Die Sabotage am Bus der Bad Manners wirkt! Sie kommen mit ca. 5-stündiger Verspätung im SO36 an und dürfen sich das gesamte beNUTS-Konzert aus nächster Nähe ansehen, da die Backstage von der Bühne nur durch einen Vorhang getrennt ist. Auch das Publikum in Berlin schien recht angetan von unserer Show zu sein, und spätestens nach der Frage unsereres Sängers:
"Wißt ihr, wen wir heute nachmittag gebumst haben? - Euren Bürgermeister!" waren gut zwei Drittel der Leute am Tanzen. Verständlicherweise war das Publikum nach dem Bad Manners Konzert selbst dann völlig am Ende und so fanden sich alle Musiker anschließend glücklich im SO36 gegenüberliegenden "Franken" ein.
Dort wurden dann die neuesten Techniken des "Fit durch Biertrinkens" erläutert und auf andere Weise ein gepflegter Kulturaustausch zwischen England und dem Kontinent betrieben. Auch nicht mehr ganz so aktuelle politische Themen wurden aufgegriffen indem einer der Bad Manners mit einem Blick auf Busters Wampe kommentierte: "One hundred percent British beef".
Bäriger Fick Buster Daniel
Allerhand Schabernack in Berlin 100% British Beef; Unser Drummer Daniel

26.10. Hannover, Musikzentrum Nord (+ Wisecräcker + Bad Manners)

MacLubse
Jens alias Ernie
Zur Katerbekämpfung und wegen akuten Pilsbrandalarms wurde schon vor Abfahrt Tour-Regel §2 für diesen Tag außer Kraft gesetzt. Nach einer Besichtigung des Potsdamer Platzes wurde außerdem noch an Willis Fritten Bude halt gemacht. Dies führte zu einem kollektiven Dünnpfiff in der Band der erst einige Tage später langsam abebbte.
Außerdem kamen beNUTS dadurch viel zu spät in Hannover an, aber natürlich immer noch früher als die lieben Kollegen aus England. Das Konzert dort erwies sich als besonders anstrengend, da der Laden a) klein, b) sackvoll und c) mit unzureichender Lüftung ausgestattet war.
Nach einem Interview mit einem Ska-Radio-Sender, das gelegentlich durch kompetente Kommentare von Jens ("Saufen! Saufen! Saufen!", "Gibt's hier noch Bier?") unterbrochen wurde, gings dann noch zu einer Party im Hannoveraner Club "Faust", der Geburtstag hatte. Nachdem sich die Münchner erst mal ein paar kostenlose Biere verabreicht hatten, lauschten sie der Musik und mußten mit Erschrecken feststellen, daß es sich um eine "Worst of 50ties to 90ties"-Party handelte.
Allerdings stieß der Vorschlag, doch Ska aufzulegen, auf recht breites Interesse und so konnte dann noch tüchtig gefeiert werden. Wieder einmal mußte eine WG herhalten, um die 9 Nüsse mit Mischer unterzubringen. Anscheinend war diese jedoch zu verwinkelt für den Posaunisten Max, der kein Bett mehr fand (obwohl noch mehrere frei waren) und frierend auf dem Boden übernachtete.

27.10. Leipzig, Tango Bar (+ Sheep's E-Band + Bad Manners)

Eine lokale Spezialität der Hannoveraner ist ja bekanntlich die Curry-Wurst, und so wurde früh morgens zunächst mal ein Stop auf dem bekannten Hannoveraner Curry-Wurst-Markt gemacht.
Bei der nächsten Autobahnraststätte wurde wegen kollektiver Übelkeit angehalten, doch dann konnte die Fahrt recht zügig bis Leipzig fortgesetzt werden.
Der Laden selber, in dem normalerweise nur Tango-Veranstaltungen stattfinden, war gar nicht zu leicht zu finden, aber nachdem der Fahrer durch eine ältere Dame aufklärte worden war ("Krass gesagt, müßt ihr eigentlich links abbiegen") war auch das kein Problem mehr.
Nachdem die Halle voll und entprechend temperiert war, sammelte sich das Kondenswasser an der Decke und tropfte, vermischt mit gelöster Farbe, in dicken braunen Tropfen auf Bühne und Publikum. Während dem Auftritt landete sogar ein faustgroßer Brocken auf dem Mischpult: beNUTS hatten buchstäblich den Putz von den Wänden gespielt!
Weihnachtsmarkt
Interessant auch, was so ein Ska-Konzert für Geschäftsleute anlockt: So fand sich neben den obligatorischen Merchandizing-Ständen auch ein waschechter Weihnachtsmarkt ein, der Gewürze und Lebkuchen feilbot.
Wer genau hinsieht, erkennt, dass Max zu wenig die Zähne geputzt hat.
Unter den Veranstaltern traf man auch auf ein bekanntes Gesicht: Julian aus Burghausen, der dort schon öfters beNUTS-Konzerte veranstaltet hatte, war da, und so wurde natürlich gleich die alte Geschichte aufgewärmt, wie Posaunist Max sich damals zwecks Abkühlung nilpferdgleich in die Salzach stürzte und im reißenden Strom seine Brille verlor.
Anschließend ging's gemeinsam in's etwas abgelegene Hotel, wobei die Manners ihren Bus lautstark anschieben mußten und anschließend anscheinend vergessen hatten, daß in Deutschland auf der "falschen" Straßenseite gefahren wird. Sicherheitshalber wurde deshalb der Fahrer des Busses auf die Rückbank gefesselt und der Koch der Tango-Bar als neuer Fahrer verpflichtet.
Im Hotel gab's dann noch eine kleine Party, bei der Daniel und Tourveranstalter Bräsig in Geschichten aus "der guten alten Zeit" schwelgten, als es in Deutschland gerade mal 4 Ska-Bands gab.

28.10. Zwickau, Alarm (+ Bad Manners)

Dank an die Putzfrau vom ETAP Leipzig!!
Am frühen Morgen trat wieder einmal das alte "Hotel-Problem" auf: Natürlich hatte sich niemand am Vorabend gemerkt, wer in welchem Zimmer schläft. Was aber feststand war, daß zwei Leute immer noch schlafen, bloß wo? Bei der Rezeption nachfragen ging nicht, da das so ein automatisches Computer-Hotel ohne Rezeption war. Es blieb also nichts anderes übrig, als alle Zimmer von der Putzfrau aufsperren zu lassen, bis die Mutzenschläfer gefunden waren.
Da noch etwas Zeit war, wurde noch die Innenstadt von Leipzig besichtigt und einem Denkmal von Johann Wolfgang v. Goethe gehuldigt, der ja bekanntlich einer der größten Musiker unserer Zeitrechnung ist. Anschließend wurde auch noch seine Wirkungsstätte, die Nikolaikirche, inspiziert.
beNUTS beim shoppen
Und jetzt darf sich jeder noch ein paar Hausschuhe aussuchen.
Danach gings über die "romantische Strasse" (Na ja, eigentlich trifft die Bezeichung "Highway to Hell" eher zu) nach Zwickau, und da die Bad Manners diesmal den Soundcheck übernahmen, konnten sich beNUTS gleich mal ins Hotel flacken.
Anschließend fuhren sie ins "Alarm" wo's endlich mal was g'scheits zu Essen gab: Schnitzel mit Pommes. Während dem Essen wurde eine heiße Debatte geführt über das Hauptproblem der Tour: andauerndes sinnloses Warten. "Wir müssen eh schon die ganze Zeit warten, auf den Soundcheck, auf den Gig, an der Ampel, usw. und zusätzlich warten wir jetzt auch noch gegenseitig auf uns, zum Beispiel heute Morgen! Aber was vorhin passiert ist, ist ja wohl das letzte: wir stehen 20 Minuten rum bevor wir ins Hotel gehen, weil jeder auf den anderen wartet, obwohl eigentlich jeder gleich weg will!"
Aber auch für dieses Problem wurde eine schnelle Lösung gefunden: Mit einer kurzen Abstimmung, bei der die nötige 2-Drittel-Mehrheit erreicht wurde, wurde kurzerhand striktes Warteverbot für alle Beteilgten der Tour als Regel §8 eingeführt.
Die Bad Manners liefen beim Zwickauer Gig zur Hochform auf: Buster furzte ins Mikrofon, zeigte sein "zweites Gesicht" usw. Und das obwohl das Konzert unter widrigen Bedingungen stattfand: nachdem die Bad Manners Orgel nicht mehr richtig funktionierte, wurde selbstverständlich die Orgel von Otze Zengpeng zur Verfügung gestellt.
Leider entpuppte sich diese als nur fast identisch mit der des Bad Manners Keyboarders: Als dieser beim zweiten Lied beherzt in den Overdrive-Regler griff, erwischte er praktischerweise den Tuning-Regler, hmmm!
Außerdem gab's beim Bad Manners Bus weitere Ausfälle zu verzeichnen, die Hecktür klemmt, so daß das Be- und Entladen durch das Fenster erfolgen muß. Vielleicht hat Ödl bei seiner Sabotage-Aktion am ersten Tag doch etwas übertrieben?

29.10. Hamburg, Fabrik (+ Bad Manners)

Die Ruhe vor dem Sturm...
Der Hamburger Gig war der vorletzte gemeinsame Gig von beNUTS und Bad Manners, und letztere schienen sich schon mal darauf einzustellen, in den nächsten Tagen noch ein paar Lieder mehr ins Set nehmen zu müssen. Auf jeden Fall befanden sie sich beim Eintreffen von beNUTS schon mitten im gepflegten Soundcheck, der dann mit der beNUTS-Orgel noch besser fortgesetzt werden konnte. Buster hatte währenddessen seinen Spaß daran, kleinen Kindern das Malen beizubringen und ihnen lustige Geschichten zu erzählen.
Als sich beNUTS dann daran machten, hatten sie genau 5 Minuten für den Soundcheck, und wieder einmal wurde die Regel §4 perfekt eingehalten. Ansonsten gibt's zur Fabrik glaub ich nicht viel zu sagen: Es dürfte wohl jedem, der sie kennt klar sein, daß das Konzert einer der absoluten Tourhöhepunkte war. Anschließend ging's auf die Reeperbahn, obligatorischerweise ins English Pub. Dort wurde Dart gespielt, geschwätzt, das ein oder andere Getränk konsumiert usw. Und natürlich wurden auch über jeden Scheiß Wetten abgeschlossen. So wettete z.B. Martin mit Buster, daß der beNUTS-Bus morgen früher in Darmstadt ist als der Bad Manners Bus.
Anschließend wurden die beNUTS durch den Hintereingang eines Hamburger Nobel-Hotels geschleust, da dort eine gute Bekannte der Band arbeitete. Sie war vor die Wahl gestellt worden: entweder Du verlierst Deine Wohnung oder Deinen Arbeitsplatz. Aber ihr wißt ja wie das so ist: Entscheidet man sich für das Eine, bekommt man das Andere...

30.10. Darmstadt, Centralstation (+ Bad Manners)

Hundertwasserhaus Darmstadt beNUTS beim sightseeing: hier am Hundertwasserhaus in Darmstadt
Ich glaube, es wurde in der Englisch-Deutschen Geschichte noch nie eine Wette von den Deutschen klarer gewonnen als heute. Aber beNUTS, die ca. 6 Stunden vor den Manners in der Centralstation einliefen, ließen natürlich mit sich reden: "Double or quit, daß ihr morgen in Stuttgart ohne Orgel da steht?"
Während dem Konzert konnte es sich beNUTS-Sänger Silvester nicht verkneifen, das Lied "Masturbation" dem in der Nähe gelegenen Ort Wixhausen zu widmen.
Kollegen aus Wixhausen
Pommes Spezial
Der Platzhirsch
Sönke, der lokale Veranstalter in Dortmund, hat ganze Arbeit geleistet
Danach gab's dann noch ein Geburtstagsständchen und "aan Prosäkko" für Daniel.
Da gratuliert man schonmal gerne
Leider war das auch das letzte Konzert mit den Jungs aus England, und so nahmen alle Beteiligten traurig Abschied von einander.
Der Tag begann in aller Früh ("da ist das Licht am Besten")mit dem Verknipsen des letzten SW-Films, um endlich mal vernünftige Bandfotos zu machen. Leider stellte sich heraus, daß eine falsche Filmempfindlichkeit eingestellt worden war, sodaß das stundenlange "g'scheit Schaun" für die Katz war.
So ging es also schlecht gelaunt nach Dortmund. Aber als alle mit dem Bus in der Fußgängerzone vor dem "Platzhirsch" angekommen waren, ließen sich die Nüsse erst einmal eine Pommes Spezial schmecken und die Stimmung steigerte sich und schlug sogar in Vorfeude auf einen Gig als "richtige Band" ohne Hauptact um. Da konnte auch der etwas vollgestellte Platzhirsch nicht enttäuschen: kurzerhand wurden alle Sofas und sonstige überflüssige Einrichtungsgegenstände in den Keller geräumt und so wurde aus einem Laden, an dem sonst Mittwochs immer ein Spieleabend stattfindet, ein astreines Ska-Venue. Fehlte nur noch das Publikum.
Doch anscheinend hatten die Veranstalter Sörensen & Co ganze Arbeit geleistet und so war der Laden später mit über 150 Gästen dann gerammelt voll. Hoch motiviert und gut eingespielt lieferten die Nüsse dann eine über 2-stündige Show ab, nach der sie die Leute aber immer noch nicht gehen lassen wollten. Dann wurde natürlich noch prächtig gefeiert, schließlich war morgen Off-Day.
>Da am nächsten Tag auch noch Feiertag war, konnte die Band eine ausgefallene Schlafgelegenheit nutzen: Diesmal öffnete sich für sie die Hintertür eines waschechten - Kindergartens!

2.11. Zwiesel, Jugendcafe

Baerwurzerei Zwiesel
Nach einem ausgiebigen Besuch bei der Bayerwald Bärwurzerei waren die acht fröhlichen Musiker wieder bei Kräften.
Gut ausgeruht durch den freien Tag fanden sich die Nüsse am frühen Abend wieder einmal am Münchner Übungsraum ein. Zwei Tage noch - und dann ist das gröbste Überstanden. In Zwiesel angekommen, wurde zunächst eine Diskussion über die Vorzüge des Wohnens in einer Kleinstadt geführt, die allerdings nicht lange dauerte und dann fand ein ausgiebiger Soundcheck von ca. 3 Minuten Länge statt.
Daraufhin gesellten sich die Musiker an die Bar, aßen die lokalen Spezialitäten Chily con Carne und Nudelsalat und warteten auf die eintreffenden Besucher. Wer den winzigen Laden in Zwiesel kennt, weiß, daß dieser mit über 70 Gästen randvoll gefüllt ist und dementsprechend heizten beNUTS den Leuten dann auch ein.
Prima auch die Dart-Scheibe, die die Band bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig testete und sich dann auf der Bühne kollektiv zur Ruhe legte, als sich sämtliche Gäste und auch das Personal längst verabschiedet hatten.

3.11. Dietersburg, Blamage (+ The Baboonz)

Tröste Martin mit einer netten eMail!
Manch einer war ganz schon traurig, daß die Tour zu Ende ging...
Die Einheimischen waren jedoch nicht ohne Grund früh zu Bett gegangen, denn schon vormittags waren fleißige Helfer damit beschäftigt, für die Musiker ein schmackhaftes Frühstück zuzubereiten. Dann ging's weiter mit Bandfotos die Zweite, vielleicht klappts ja diesmal mit dem Film.
In Dietersburg angekommen staunte beNUTS über den coolen Club, der in ein altes Bauernhaus eingebaut war. Der Laden war dann auch gut gefüllt, was alle besonders freute, da es sich um einen Eintritts-Deal handelte.
Tja, und nachdem das Konzert zu Ende war, überließen wir der Vorgruppe gnädigerweise die Biere und machten uns auf den Heimweg ...

















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